Picture of my Life
Ein Song den ich nun schon seit sechs Jahren kenne regt mich immer wieder zum Nachdenken an. „Picture of my Life“ heißt dieser, von einer genialen Band namens Jamiroquai.
Das lyrische Ich beschreibt seine Lage im Leben. Es weiß nicht wohin, weiß nicht was es tun soll. Es sieht keinen Sinn mehr im Leben und sieht sich unnütze darin. Und nun fragt es den Zuhörer, ob er ihm nicht helfen könne. „So if you have a cure“ – heißt es im Lied – „To me would you please send – A picture of my life with a letter telling how it should really be instead“
hier einmal der ganze Text:
I never had a dream that I could follow through
Only tears left to stain, dry my eyes once again
I don’t know who I am, or what I’m gonna do
Been so long I’ve been hopelessly confused
This can never really end, its infinitely sad
Can someone tell me when
Something good became so bad
So if you have a cure
To me would you please send
A picture of my life
With a letter telling how
it should really be instead
The precipice is there
But will I ever dare
Throw myself in the sky, so at last I can die
See I’ve become a man
Who holds nothing too dear
Who will mind if I just disappear
This can never really end, it’s infinitely sad
Can someone tell me when
Something good became so bad
So if you have a cure
To me would you please send
A picture of my life
With a letter telling how
it should really be instead
Ich frage mich dann auch oft im Leben während einer schweren Zeit: Gibt es solch ein Bild meines Lebens? Gibt es einen Brief in dem steht, wie es am besten laufen sollte?
Wie würde alles aussehen, wenn ich mich immer richtig entschieden hätte? Was hätte es für Auswirkungen, wenn ich anstatt diesem, an der letzten Gabelung einen anderen Weg gewählt hätte? Wo würde ich nun stehen, was würde ich tun? Und wer wäre ich überhaupt?
Ein ungeheurer Gedanke, wenn man sich überlegt, dass wohl jede kleinste Handlung ein Ausmaß auf unsere Situation hat!
Doch vielleicht stellt sich diese Frage gar nicht, und das „Picture of my life“ zeigt genau mein Leben jetzt. Sprich: Gibt es Schicksal?
Für alle, die einmal in den Song reinhören möchten: Auf YouTube gibt es ein schönes Video mit ein paar Bildern vom Sänger JK dazu:

wurzelvorstufe sagte,
22 Dezember 2007 um 7:14
Cooler Blog! Toller Song! Schön, dass ich der erste Kommentar sein kann. Ach, wie spät ist es jetzt bei Dir?
24lightyears sagte,
23 Dezember 2007 um 12:21
Immernoch Sternzeit 48892.1
Seltsam, wir scheinen uns in einer Art Subraumspalte verfangen zu haben, in der die Zeit seeeeeehr langsam vergeht…
wurzelvorstufe sagte,
23 Dezember 2007 um 1:02
Deshalb sind die Signale auch so verzerrrrrrrt, wirrrrr können sienurrr schwerrrrrrrrrr entsclüslllln. Ich kannte mal einen Koch, der war in einer Supp Traum Falte gefangen! So ne Scheiße!
rrrrrrrrrrrr
tigger sagte,
24 September 2008 um 4:22
Kennst Du den Film „Butterfly Effect“? Dieser Beitrag erinnert mich da dran. Der ist vielleicht was für Dich.
LG tigger
Cauti sagte,
24 September 2008 um 10:16
@tigger: Ich kenn den Film nur vom Namen, wollte ihn im Kino sehen als er aktuell war, hab ihn aber leider verpasst und bis heute hab ich das noch nicht nachgeholt. Leider. Werd mich aber mal ranhalten das nachzuholen. Danke für die Empfehlung