Cauti war im Radio
Und zwar auf Sputnik.
Die waren nämlich in der Mensa an unserer Uni. In Jena herrscht momentan totales Wohnungschaos. Die Uni hat dieses Semester 5000 neue Studenten immatrikuliert (hört sich schlimm an, heißt aber nur, dass 5000 neue Gesichter über den Campus laufen), und leider wurde nicht daran gedacht, dass Jena in ganz Deutschland neben München den zweit geringsten Wohnungsleerstand hat.
Also haben natürlich nicht alle neuen Studenten eine Wohnung in Los Jenas bekommen.
Und deswegen wollte Radio Sputnik einige Studenten dazu befragen.
Der Manu und ich waren zufällig nun grad zum Essen in der Mensa, und da wollten wir natürlich auch ordentlich Kulis von Radio Sputnik abstauben (Wir haben versucht sie ganz lang mit Mathe-pseudo-intellektuellem-Zeugs vollzuquatschen, doch sie waren imun).
Resultat war, dass wir uns zu einem Live-Interview im Radio hinreißen liesen. (Natürlich waren wir voll lässig)
Moderator: „Ich habe gerade den besten Satz über das Mathematikstudium gehört: Mathematik ist interessant, aber abartig. Und von wem könnte dieses Zitat stammen, wenn nicht von zwei Mathestudenten, nämlich der Manu und der Cauti.“
Ma&C: „Tach auch.“
Mo: „In Jena ist ja grad voll der krasse Wohnungsleerstand. Wie habt ihr denn in eurer WG das Zimmer vergeben, Cauti?“
C: „Wir haben den von mir selbst konzipierten Smiley-Test durchgeführt.“
Mo: „Ja absolut. Wie geht denn der Smiley-Test?“
C: „Die Aufgabe war, neben Name und Adresse, den schönsten Smiley wo gibbet auf einen Notizzettel zu kritzeln.“
Mo:“Wow indeed. Und wer hat das Zimmer dann bekommen?“
C: „Es waren sogar n+1 für n=1 Zimmer. Und zwei Mädels haben diese bekommen.“
Mo:“Ja warum wundert mich das jetzt gar nicht?“
C:“Weiß nich? Warum?“
Mo:“Und wie war das bei dir, der Manu? Wie viele musstet ihr euch anschauen, ehe ihr euch entschieden hattet?“
Ma:“n <= 10″
Mo:“Und das wurde wurde dann natürlich nach Sauberkeit und Anstandt ausgewählt, und nicht nach anderen Eigenschaften?“
Ma:“Eigenwerten? Hä?“
Mo:“Ihr seid ja beide, wie die Mädels wohl sagen würden, richtige Schnuckelchen. Seid ihr beide denn noch zu haben?“
C&Ma unisono: „Nö.“
Mo:“Das tut mir leid für die Frauen, aber vielleicht tanzt ihr ja zu solcher Musik auch gern.“
Hier spielte der Mo Musik ein. Also sowas was für ihn Musik war. Für uns nich, wir hören Musik. Also für uns. Für ihn nicht.
Er fragte, ob wir zu solch Musik auch tanzen würden. Wir antworteteten diplomatisch „Fallunterscheidung“, aber wie ein guter Moderator nunmal so ist, ließ er sich davon nicht abbringen.
Dann waren wir erlöst, ein Lächeln spielte uns um die Lippen und wir gingen essen. Und wir waren ganz cool…
Die Teufelskreis…
…-Schleife ist eine while-Schleife die niemals abbricht. So zusagen eine repeat-Schleife ins Unendliche. Oder doch eher eine If-Anweisung?
Na wie auch immer. Auf jeden Fall ist die Teufelskreis-Schleife ein Konzept, welches es schon längst verdient hat Einzug in moderne Programmiersprachen zu nehmen. Die Gründe liegen klar auf der Hand, immerhin ist der Teufelskreis ein natürlicher Prozess. Dessen muss sich der Mensch bewusst werden. Erst heute wurde mir dies wieder deutlich demonstriert. Nachdem mir Lord Lumpi bereits gestern einen Besuch abstattete, schwor ich mir, meinen Computer bei seinem nächsten Besuch mal unter dem Bett zu verstecken. Denn kommt der Lumpi erst einmal in Fahrt wendet er seine extrem tödliche und obendrein durchaus effektive ‘Kennst-Du-Schon-Methode’ an. Hierbei handelt es sich um ein didaktisches Prinzip welches Ende der 30er verboten wurde, da es die Schüler in den Wahnsinn trieb (aber das hatte ich ja schon seit ‘33 gesagt…)
Ein kleines Rollenspiel verdeutlicht die Effektivität und Vorgehensweise der Lump`schen KDS-Methode:
Lumpi: ‘J.Süüüüüüüüüü’
Cauti: ‘Looooooooooooord’
L: ‘Apropos Lord, kennst du schon Animation vs. Animator?’
C: ‘Nein, wow, super(); aber kennst du schon MS Astoria?’
L: ‘Faszinierend. Aber sag bloß du kennst noch nicht…’
Hier stecken wir bereits mitten in der nimmer endenden Teufelskreis-Schleife.
Anders als in einem möglichen Computrerkonzept der TKS können sich Teufelskreise im wahren Leben allerdings verengen, indem sie letztendlich in einer sogenannten Teufelsspirale enden. Dies musste mir der Tag zudem demonstrieren, als nicht nur Lumpi wie aus der Blogosphäre herabgestürzt plötzlich vor meiner Haustür stand, nein, auch der perfekt-Stefan-Raab-imitierende Matze saß wie aus dem Nichts erschienen vor meinem Rechner und summte einmal mehr die Mondscheinsonate.
Die Erfahrung zeigte, dass zwei mögliche Teufelskreisursachen in einem Raum sich mit Überlichtgeschwindigkeit schnell zu einer Teufelsspirale vereinigen können. ‘Sag bloß du kennst noch nicht…’, ‘Das musst du aber kennen…’, ‘Und hier schau dir das mal an…’
Ein mir bisher unbekannter Effekt lässt die Matze-Lumpi-Teufelsspirale jedoch nach einer gewissen Entwicklungszeit kolabieren. Notiz an mich: weitere Versuchsergebnisse durchführen. Aber nicht mehr dieses Semester…. das hält doch keiner aus.
Der Versuchsausgang dieser Beobachtung zeigte, den unerklärbaren Effekt, dass sich die ‘KDS-Methode’ irgendwann in einen ‘Kennst du schon die neue Jiu-Jitsu/Aikido-Technik?’ umwandelte. Ist dieser Punkt erreicht sollte man sehr behutsam mit seiner Wortwahl umgehen. Jeder kleinste rethorische Fehler könnte lebensbedrohliche Auswirkungen nach sich ziehen. Es zeigte sich, dass bereits bevor der ausschlaggebende Punkt dür diesen thematischen Umschwung eingeleitet war, Worte eine betrachtliche Auswirkung auf die sehr instabile zu sein scheinende Teufelsspirale haben können. So startete ich unter Anderem den Versuch die an sich belanglos klingende Wörterkette ‘Schuh, ihhh, schwitz du!’ in den Raum zu werfen. Matze wurde hellhörig: ‘Sagte jemand Jui-Jitsu?’
Das sehr instabile Ende der Teufelsspirale zeichnete sich durch wechselseitiges Erklären von Kampfsport-Moves aus, während ich weiterhin die Beobachterrolle beibehielt. Von der Sushi-Technik, über die Konnichiwa- und Kuso-Schläge bishin zum brühmt-berüchtigten Shokuji-Tritt war natürliches alles vertreten, und zum ersten mal seit ich an den Endstadion einer solchen Konversation ‘teilnahm’ wurde ich nicht als Vorführobjekt missbraucht. Anscheinend schien der Tag doch noch gut zu enden.
So viel aber zur Theorie des natürlichen Teufelskreises- bzw. der Teufelsspirale.
In Java könnte die Syntax dann wie folgt aufgebaut werden:
if (Bedingung) do teufelskreis {Anweisung}
Vorträge…
Puh… die Akademiker lassen einen als Student aber auch nicht mehr in Ruhe…
Fünf Vorträge darf ich dieses Semester halten. Zwei sind bereits erledigt.
Vor zwei Wochen stand ich mit meinem Kumpel Manu vor den Kommilitonen im Kryptologie-Seminar. Wir sprachen eine knappe Stunde über den RSA-Algorithmus, ein sehr sicheres Verschlüsselungsverfahren.
Letzte Woche war dann mein Vortrag über Miss Ada Countress of Lovelace dran. Ihr wird nachgesagt die erste Programmiererin der Welt gewesen zu sein.
Morgen geht es weiter mit dem Thema „Schulbücher im Mathematikunterricht“, bin mal gespannt wie das so läuft. Nächste Woche darf ich über die Natürlichen Zahlen in der Schule sprechen, und in knapp drei Wochen kommt das Thema MultiKara an die Reihe (und hier habe ich noch keine Ahnung um was es sich dabei handelt…)
Aber ein Glück ist dass ja nicht alles. Wäre ja langweilig ohne die Übunsserien in Zahlentheorie und Astro und dann noch die Ausarbeitungen in Mathe und Info.
Hach, wann sind endlich wieder Ferien -.-
Interlude-Comic #1 – Was man sich neuerdings alles anhören muss…
Ganz großes Tennis…
Der gestrige Tag war wirklich ganz großes Tennis…
Ich arbeitete an meiner Praktikumsausarbeitung, die ich spätestens vier Wochen nach Abschluss des Praktikums abgeben muss. Dass bedeutet morgen.
Ein Kriterium des Praktikumberichtes ist es, sich aus dem begleitenden Buch einen selbstgewählten Schwerpunkt auszusuchen und ihn mittels anderer Literatur auszuarbeiten.
Gestern Nachmittag fuhr ich in die Bibliothek (an Mutter: Stimmt, dort stehen wirklich Palmen drin), die mich meist wegen ihrer Unübersichtlichkeit den letzten Nerv kostet. Naja, zumindest finde ich mich kaum zurecht dort. Ich suchte das „Kursbuch Schulpraktikum“ an bekannter Stelle, doch wie auch schon vor zwei Wochen war es dort nicht zu finden. Seltsam! Denn eigentlich sollt immer ein Exemplar vorhanden sein, das nicht ausgeborgt werden darf.
Auch auf Fragen an der Information ergab sich nichts. „Das Buch ist wahrscheinlich verstellt, das finden wir so schnell nicht wieder“. Prima! 0-15
Was also tun? Schließlich kann ich nicht in meinen Bericht schreiben: „Tut mir Leid, aber ich hab das Buch nicht gefunden“… Glücklicherweise hatte ich einen kompletten Praktikumsbericht von einer Freundin, und entschloss mich also optionslos, den selben Schwerpunkt auszuarbeiten.
So hieß mein „freiwillig“ ausgewählter Schwerpunkt schließlich „Wann und warum Hausaufgaben geben?“
Also suchte ich mir mittels der Bibliothekssoftware weitere Lektüre zu diesen Thema und fand auch zwei geeignete Bücher. Ich ging zur Ausleihe, doch sagte mir man dort: „Alle Bücher der Pädagogik dürfen nur von Freitag bis Montag ausgeliehen werden“. UÄH?!
Die Bibliothekarin betrachtete mich einen Auganblick skeptisch, da ich mich nicht zu rühren schien, wahrscheinlich dachte sie, wüsste ich vor Schreck nichts zu sagen, doch in Wirklichkeit wollte ich dem Team von Versteckter Kamera Zeit geben diesen Scherz endlich aufzulösen.
Doch kam kein Kamerateam…. Prima! 0-30 Den Rest des Beitrags lesen »
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Am letzten Dienstag war die Einschreibung zu den Uni-Sportkursen.
Natürlich wollte ich nicht so spät im Internet sein, da die Kurse immer sehr beliebt sind.
9:30 begann die Online-Einschreibung. Da ich allerdings zu Besuch in Dresden war (Bericht folgt), und ich ohnehin nicht mit einem soooo starken Ansturm rechnete, war ich 11:30 in der früh am Rechner.
Es erwartete mich blankes Entsetzen. Beide Sportkurse die ich buchen wollte waren bereits ausgebucht…
Der Kung Fu Kurs für Anfänger war mir sehr wichtig. Doch war leider kein Platz mehr frei. Was tun? Da hatte ich schon meinen Freund Kriegstopf überredet mitzumachen, und jetzt muss er dass womöglich allein durchstehen, da er den Platz bekommen hat.
Nunja, ich werde es einfach auf die Präinternet-Art handhaben und den Zen-Master persönlich besuchen, um ihn zu bitten, doch noch an dem Kurs teilnehmen zu können.
Auch der Badminton Kurs für Anfänger war bereits verbucht. Sowas aber auch! Jetzt habe ich mich kurzerhand in den Fortgeschrittenen-Kurs eingetragen. Mal sehen, ob ich da noch etwas mit meinen eingerosteten Tennis-Kenntnissen reissen kann…
Somit muss ich meinen Beitrag „Die lahmsten Bauern haben die größten Kartoffeln“ wohl wieder revidieren.
Wahrscheinlich fängt doch der frühe Vogel den Wurm
Ein Gespenst geht um in der Familie…
Ich schreibe diesen Eintrag, da die Welt endlich die Wahrheit erfahren muss!
Es geht nun schon länger so und noch niemand hat sich getraut etwas dagegen zu unternehmen.
Und das alles in einer Zeit, in der Denglisch zu einer Art zweiten Muttersprache für die Jugend Deutschlands geworden ist…
Die Geschichte beginnt vor etwa acht Jahren, als unsere Familie einen kleinen Husky sein Eigen nennen durfte.
Lange wurde überlegt, wie unser neues Familienmitglied heißen solle.
Strubie? Nein, sagte mein Alter, dann wäre er im Hundehimmel nichts besonderes mehr…
Schneeflocke? Nein Vater, sagten wir, dann hätte er das Gelächter im Hundehimmel auf seiner Seite.
Yoshi sagten wir! Yoshi! Das ist ein Name! Denn dieser Husky hatte genau so eine lange Zunge wie der berühmte Nintendo-Charakter.
Ja, sagte unser Alter, gute Idee

Doch damit nahm das Übel erst seinen Lauf!
Seit geraumer Zeit wissen sogar die junge Wilden in unserer Familie diesen Namen korrekt zu schreiben.
Ist ja auch ganz einfach: Y O S H I
Nur einer wiedersetzt sich dieser Schreibweise. Und ich denke ihr wisst ganz genau wer das ist.
Joschi. Ich traue mich kaum das auszuschreiben! Wie kann er nur? Als nächsten nennt er ihn womöglich noch Jochen???
Neeeeeeeeeeeeeein!!!
Heute mittag sag ich zu meiner Mutter: Tu doch was dagegen!
Doch sie meinte nur: Wieso? Wie kann man den Namen denn falsch schreiben? Das ist doch nicht schwer.
Neeeeeeeeeeeeeein, du nicht auch noch, denke ich bei mir.
„Y O S H I“, sagte meine Mutter. „Ganz einfach.“
Wow!
Nur Vater schafft es nicht. Dabei ist es doch nicht schwer!!!
Ich habe schon alles versucht. Sprachtraining, Gehirnwäsche, sogar mein Anschlag auf seinen Lymphknoten am Kiefer lässt ihn kalt. Von wegen sauer macht lustig…
Doch irgendwas muss doch zu tun sein?!
Nicht dass er noch jemanden ansteckt, mit seiner Namensverstümmelei…
Ein Gespenst geht um in der Familie…
Wie vermisse ich dich!
Wie vermisse ich dich!
Ich erinnere mich zurück als wäre es gestern gewesen, als wir spielend im Park saßen. Okay, du spieltest, ich lauschte.
Wie wir durch gute und schlechte Zeiten gingen.
Wie du mich aufheitertest an schlechten Tagen.
Wie du mich traurig machtest durch deine Geschichten.
Und dabei warst du immer so wandlungsfähig.
Berichtetest mir immer wieder von neuen Welten.
Von Sehnsüchten und Gefühlen.
Von Gedanken, Idealen und Ideen, die ich selbst nie entdeckt hätte.
Wie vermisse ich dich!
Nur noch ferne Erinnerungen bleiben.
So lang scheint es her, als du gingst.
Du sagtest du würdest wieder zurück kommen. Doch sagtest du nicht wann.
Und so warte ich. Warte und denke an dich.
Und zähle die Monate. Fünf an der Zahl.
Wie lange werde ich noch warten müssen?
Dabei war doch nur ein einziger Knopf defekt…
Und nun sitze ich hier und brenne CDs.
Und ärgere mich.
Rohlinge drohen mich zu ersticken.
Wie vermisse ich dich! Mein mp3-Player.
Komm bald zurück!
Alltag eines Studenten…
Der Dienstag eines Studenten:
Morgens kurz vor sieben wache ich auf (mein Vater würde jetzt sagen, was? Studenten schlafen doch bis 10.00). Ich versuche wach zu werden und springe unter die Dusche. Sie hilft mir dabei. Das Zeugs noch gepackt, dann geht es 7.45 mit Bullet For My Valentine im Ohr und der Straßenbahn als Hilfsmittel Richtung Stadtmitte. Als erstes steht heute eine Klausur an. Na prima. Klausurthema: „Kommunikation und Interaktion in Gruppen“. Warum muss man als Lehramtsstudent eigentlich Erziehungswissenschaften hören? Naja, wie auch immer.
Mit einem freundlichen Lächeln begrüßt uns die Dozentin pünktlich um 8.45. Ich habe auch gelacht, allerdings vor Schreck. Die Klausur war typisches Rumgelaber wie damals im Deutschunterricht. Nicht gerade das richtige für einen Mathe und Info Studenten. Irgendwie hab ich mich durchgeboxt, aber über das Ergebnis mag ich nicht spekulieren…
Kurz mit meinen Kommilitonen ausgesprochen, ging es gleich zur Übung von Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die Übung hatten wir im Abbeanum, das ist ca. einem Kilometer vom Campus entfernt. Es ging um erwartungstreue Schätzungen in der Statistik. Nicht meine Welt…
Endlich Mittag! Zum Frühstück gab es nur eine Milchschnitte. Zum Mittag dann Hähnchenschnitzel mit Pommes in der Mensa. Lecker. Nun hatte ich ganze zwei Stunden Zeit. Eigentlich wollte ich gleich nach Hause, aber mich ereilte die Information, dass die Liste für das Seminar „Kryptologie in der Schule“ bereits ausliegt. Dieses Seminar ist für das nächste Semester angesetzt. Wenn man sich nicht beeilt ist es schnell voll, da nur zwölf Plätze zu vergeben sind. Also hab ich mich schnell eingeschrieben, damit ist die erste Veranstaltung für das kommende Sommersemester gesichert. Check!
Zwölf Uhr war ich dann doch Zu hause. Allerdings nicht lange, nach einer halben Stunde internetten ging es zurück zum Campus zur Übung zu Informatik 3. Es ging diesmal wieder um Graphenalgorithmen. 15.45 war auch das gegessen (und dabei hatte bereits wieder Hunger) und es ging wieder hoch zum Abbeanum. Immer dieses Gelatsche. Warum fährt da kein Bus hin? Es folgte das Tutorium zu Wahrscheinlichkeitsrechnung, wo speziell auf Fragen eingegangen wird. Es hat aufjeden was gebracht. Thema war die Maximum-Likelihood-Methode. Klingt wie ne Krankheit, ist aber wichtig für die Klausur. Und 17.30 hieß es endlich: Feierabend.
Jetzt bin ich in meiner WG und mache nichts. Naja, um ehrlich zu sein schreib ich diesen Blogeintrag. Gleich geht es zu Mces und dann ins Kino. Endlich mal wieder Kino… Das Vermächtnis des geheimen Buches, bin mal gespannt was da raus kommt. Und wenn ich dann wieder hier bin, setz ich mich an meine Hausarbeit über das Thema „Prozesse und Threads in modernen Betriebssystemen“.
Ein Glück kann ich morgen dem Klischee des Studenten etwas gerechter werden und länger schlafen =)

