Die Giganten unseres Universums

23 April 2008 at 5:06 Uhr nachmittags (Bilder, Weltall) (, , )

Der untere Flash-Film zeigt einen schönen Größenvergleich unserer Erde mit den restlichen Himmelskörpern aus unserem Sonnensystem. Noch atemberaubendender ist der Vergleich unserer Sonne mit Überriesen, also riesigen Sternen.
Genießt es! ;)

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Der tiefste Blick ins Universum

1 Februar 2008 at 1:35 Uhr nachmittags (Bilder, Weltall)

… wurde vom Hubble Weltraumteleskop aufgenommen.

Zu sehen ist darauf auch die älteste Galaxie, die je beobachtet wurde. Ihr alter wird auf 13,8 Milliarden Jahre geschätzt. Auch das Universum wird etwa auf dieses Alter geschätzt.

Wenn man sich überlegt, dass man nur etwa 60% der Sterne in unserem sichtbaren Horizont (der nur einen winzigen Teil des Universums ausmacht) mit der aktuellen Technik beobachten kann, und mit dem Hubble-Teleskop bereits so viele Galaxien auf einem Bild aufgenommen werden können, kann man sich mal etwa eine Ahnung vom Universum machen.
Und wir sind ein Teil einer Galaxie, wie sie hier auf dem Bild zu hunderten zu sehen sind. Galaktisch…

(auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)

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Memento

27 Dezember 2007 at 2:28 Uhr nachmittags (Bilder, Filme)

“Ich habe da diesen Zustand…”, hört man Guy Pearce in der Rolle des Leonard Shelby mehrmals im Film sprechen.

Dieser Zustand bestimmt Shelbys Leben. Er besitzt kein Kurzzeitgedächtnis mehr, seit seine Frau vergewaltigt und ermordet wurde. Nun muss er mit diesem Zustand leben. Doch gibt er sich diesem Schicksal nicht hin, sondern versucht dennoch Rache an den Mördern seiner Frau zu üben. Dafür hat er verschiedene Techniken entwickelt, seinen Alltag zu bewältigen.

Seine effektivste Methode dabei ist, sich wichtige Dinge aufzuschreiben. Er fotografiert die Leute in seiner Umgebung und notiert sich kleine Gedankenhilfen auf die Fotos, damit ihn niemand an der Nase herumführen kann. Außerdem tatooviert er sich wichtige Fakten, die ihm auf der Suche nach den Mördern helfen, auf seinen Körper.

Am Anfang des Filmes ist ein Sofortbildfoto zu sehen. Eine Hand schüttelt es, doch wird es nicht schärfer, wie man es vermuten lässt, es verblasst. Und je mehr die Hand das Foto schüttelt, desto mehr verblasst das Bild. Eine sehr schöne Analogie zum Gedächtnis des Leonard Shelby.

Die Erzählweise ist etwas anders, als man es von herkömmlichen Filmen gewohnt ist. Die Geschichte wird von hinten nach vorne erzählt. In der ersten Szene des Filmes sieht man Shelby Rache an dem Mörder nehmen. Man weiss wer es war. Und nun wird die Geschichte in etwa 10 Minuten Szenen rückwärts erzählt. Wichtig ist nicht wer es war, sondern wie es dazu kam. Mit jeder Szene verknüpfen sich die einzelnen Informationen immer mehr. Und wie ein Puzzle hat man am Ende das gesamte Bild vor sich.

Nebenher werden in kurzen Schwarz-Weiss Szenen ein anderer Handlungsstrang erzählt, dieser mündet allerdings am Ende mit den rückwärtserzählten Szenen in einem einheitlichen Erzählfluss.

Das Konzept ist wirklich gut und wird auch nicht langweilig, auch wenn man das Ende bereits kennt, wartet das wahre Ende den ganzen Film. Denn wer sich im Sicheren glaubt, wird in der letzten Szene des Filmes überrascht sein.

Die Personen sind sehr interessant gestaltet, man weiss nie wirklich wen man trauen kann, oder wer die Wahrheit sagt. Denn dadurch, dass Shelby alles wieder vergisst, weiss man die wirkliche Wahrheit nie wirklich zu kennen.

Für mich ein absolut sehenswerter Film. Wirklich interessantes Konzept, einfach mal was ganz anderes. Der Erzählstil ist zwar teilweise, weil nicht so flüssig erzählt wie man es normalerweise kennt, ungewohnt, doch macht genau das den Charme des Filmes aus. Die Personen sind nicht einfach Schwarz-Weiß, also entweder gut oder böse, sondern teilweise sehr zwiespätig gehalten.

Für alle die mal vom herkömmlichen Hollywood aussteigen wollen, kann ich diesen Film wärmstens empfehlen! ;)

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Sehen Sie auch genau hin?

26 Dezember 2007 at 12:19 Uhr nachmittags (Bilder)

Was für ein geniales Bild!

Es stammt aus dem Film “Prestige - Meister der Magie”

Zu sehen ist Hugh Jackman in der Rolle des Robert Angier. Dieser ist ein Bühnenmagier im England des späten 19. Jahrhunderts. Hier bei einem seiner Auftritte.

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