Gestern abend traf ich mich mit Jack endlich mal wieder zum Kinobesuchen. Lang lang war es her, als wir dass das letzte mal gemacht haben. Und dabei waren wir letztes Semester so gut wie jede Woche im Kino…
Aber umso größer war natürlich die Vorfreude auf den vierten Teil von Indiana Jones.
Ich bin kein Experte wenn es um Harrison Ford in der Rolle des Archäologieprofessors geht. Von den drei Vorgängern habe ich lediglich den letzten Kreuzzug gesehen. Doch dieser Film hatte mich wirklich fasziniert. Auch wenn er bereits zwanzig Jahre auf dem Buckel hatte, die Handlung, die Dialoge und die Witze haben einfach gepasst.
Vom Kristallschädel war ich allerdings etwas enttäuscht. Natürlich war der Streifen im Vergleich zum älteren Bruder wesentlich Postmoderner geprägt (logisch!), obwohl die Handlung des Filmes 1958 spielte, doch gerade deswegen hab ich erwartet, dass mir der Streifen besser gefallen wird.

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4 Kommentare
Sternzeit 48892.1
Die Stimmung der Crew verschlechtert sich. Grund sind Energiesorgen.
Bis auf weiteres habe ich der Crew Replikatorrationen gestrichen, und auch die Holodeck-Urlaube liegen fürs erste brach.
Unser Koch hat seitdem natürlich alle Hände voll zu tun.
Wir müssen uns Gedanken über eine alternative Energiequelle machen.
Die Langstreckensensoren scannen ununterbrochen nach Planeten um uns herum.
Doch das eigentliche Thema diese Eintrages ist ein anderes.
Beim durchforsten der Datenbank nach unserem Energiehaushalt habe ich folgendes Video gefunden.
Ich kann mir dies nicht erklären.
Sind wir das Opfer einer Zeitreise geworden? Wie kann ein Video aus dem 21. Jahrhundert unsere jetztige Situation zeigen?
Ich weiß nicht mehr weiter… Ich hasse Zeitparadoxa.
Oder ist es bloß wieder ein Machwerk von Q?
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Eine Ausschau auf das Kinojahr 2008 hält so einige Filme bereit, die ich mir auf jeden Fall ansehen werde.
Im Januar geht es los mit I Am Legend. Viel wurde schon darüber berichtet, und am Freitag werde ich mir selbst ein Bild davon machen. Bin einmal gespannt.
Sweeney Todd im Februar. Ein neuer Film von Tim Burton und Jonny Depp. Einfach ein super Duo. Nach Corpse Bride, Charlie und die Schokoladenfabrik und Sleepy Hollow ist dieser Film einfach ein Muss. Den Trailer zum Film gibt es hier
Im Juli dann kommt der Animationsfilm Kung Fu Panda in die Kinos. Der Teaser ist schon zum tot lachen, seht selbst: Kung Fu Panda
Gesprochen wird der Panda Po von Jack Black und Master Monkey von keinem geringeren als Jackie Chan
Im August stehen dann gleich zwei Filme an. Zum einen Batman - The Dark Knight. Batman Begins war schon ein super Film mit atemberaubenden Bildern. Und nun geht Batman erneut mit Christian Bale und Michael Caine in die Runde, und wieder führte Christopher Nolan Regie (ich kenne drei Filme von ihm und alle sind genial), man kennt ihn außerdem von Prestige und Memento. Natürlich gibt es hierzu auch wieder einen Trailer: The Dark Knight
Der andere ist eine amerikanische Realverfilmung von Dragonball. Also da bin ich ja wirklich mal gespannt. Son Goku soll von Justin Chatwin gespielt werden, den ich bereits aus den Filmen Krieg der Welten und Unsichtbar kenne. Einen offiziellen Trailer gibt es leider noch nicht, und viel ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Bis auf diesen nichtssagenden Teaser
November bringt dann Harry Potter 6 ins Kino. Die Geschichte ist mir ja schon bekannt. Ellerdings erwarte ich nicht, dass der Film besser als die beiden Vorgänger wird, da für mich der sechste Teild er Bücherserie auch etwas schwächer abgeschnitten hat. Aber man weiss ja nie.
Und im letzten Monat des Jahres wird der 11. Star Trek Film in den Kinos zu sehen sein. “Of Gods and Men” soll der Titel werden. Es ist eine komplett neue Besetzung für die erste aller Enterprise Crews angesetzt. Allerdings gibt es auch ein paar Gastauftritte bekannterer Schauspieler. So soll der neue Mr. Spock sein älteres Ebenbild zu Gesicht bekommen. Und auch Tim Russ, der in Voyager den Vulkanier Tuvok spielte, ist mit von der Partie.
Also ein Jahr, dass so einige Filme zu bieten hat. Ich bin gespannt, welche Filme halten was sie versprechen bzw welche wirklich überraschen können.
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“Ich habe da diesen Zustand…”, hört man Guy Pearce in der Rolle des Leonard Shelby mehrmals im Film sprechen.
Dieser Zustand bestimmt Shelbys Leben. Er besitzt kein Kurzzeitgedächtnis mehr, seit seine Frau vergewaltigt und ermordet wurde. Nun muss er mit diesem Zustand leben. Doch gibt er sich diesem Schicksal nicht hin, sondern versucht dennoch Rache an den Mördern seiner Frau zu üben. Dafür hat er verschiedene Techniken entwickelt, seinen Alltag zu bewältigen.
Seine effektivste Methode dabei ist, sich wichtige Dinge aufzuschreiben. Er fotografiert die Leute in seiner Umgebung und notiert sich kleine Gedankenhilfen auf die Fotos, damit ihn niemand an der Nase herumführen kann. Außerdem tatooviert er sich wichtige Fakten, die ihm auf der Suche nach den Mördern helfen, auf seinen Körper.

Am Anfang des Filmes ist ein Sofortbildfoto zu sehen. Eine Hand schüttelt es, doch wird es nicht schärfer, wie man es vermuten lässt, es verblasst. Und je mehr die Hand das Foto schüttelt, desto mehr verblasst das Bild. Eine sehr schöne Analogie zum Gedächtnis des Leonard Shelby.
Die Erzählweise ist etwas anders, als man es von herkömmlichen Filmen gewohnt ist. Die Geschichte wird von hinten nach vorne erzählt. In der ersten Szene des Filmes sieht man Shelby Rache an dem Mörder nehmen. Man weiss wer es war. Und nun wird die Geschichte in etwa 10 Minuten Szenen rückwärts erzählt. Wichtig ist nicht wer es war, sondern wie es dazu kam. Mit jeder Szene verknüpfen sich die einzelnen Informationen immer mehr. Und wie ein Puzzle hat man am Ende das gesamte Bild vor sich.

Nebenher werden in kurzen Schwarz-Weiss Szenen ein anderer Handlungsstrang erzählt, dieser mündet allerdings am Ende mit den rückwärtserzählten Szenen in einem einheitlichen Erzählfluss.
Das Konzept ist wirklich gut und wird auch nicht langweilig, auch wenn man das Ende bereits kennt, wartet das wahre Ende den ganzen Film. Denn wer sich im Sicheren glaubt, wird in der letzten Szene des Filmes überrascht sein.
Die Personen sind sehr interessant gestaltet, man weiss nie wirklich wen man trauen kann, oder wer die Wahrheit sagt. Denn dadurch, dass Shelby alles wieder vergisst, weiss man die wirkliche Wahrheit nie wirklich zu kennen.
Für mich ein absolut sehenswerter Film. Wirklich interessantes Konzept, einfach mal was ganz anderes. Der Erzählstil ist zwar teilweise, weil nicht so flüssig erzählt wie man es normalerweise kennt, ungewohnt, doch macht genau das den Charme des Filmes aus. Die Personen sind nicht einfach Schwarz-Weiß, also entweder gut oder böse, sondern teilweise sehr zwiespätig gehalten.

Für alle die mal vom herkömmlichen Hollywood aussteigen wollen, kann ich diesen Film wärmstens empfehlen! 
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