Gestern abend traf ich mich mit Jack endlich mal wieder zum Kinobesuchen. Lang lang war es her, als wir dass das letzte mal gemacht haben. Und dabei waren wir letztes Semester so gut wie jede Woche im Kino…
Aber umso größer war natürlich die Vorfreude auf den vierten Teil von Indiana Jones.
Ich bin kein Experte wenn es um Harrison Ford in der Rolle des Archäologieprofessors geht. Von den drei Vorgängern habe ich lediglich den letzten Kreuzzug gesehen. Doch dieser Film hatte mich wirklich fasziniert. Auch wenn er bereits zwanzig Jahre auf dem Buckel hatte, die Handlung, die Dialoge und die Witze haben einfach gepasst.
Vom Kristallschädel war ich allerdings etwas enttäuscht. Natürlich war der Streifen im Vergleich zum älteren Bruder wesentlich Postmoderner geprägt (logisch!), obwohl die Handlung des Filmes 1958 spielte, doch gerade deswegen hab ich erwartet, dass mir der Streifen besser gefallen wird.

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In der neuen P.M. erschien der Artikel “So mächtig ist das Multiversum” (Vgl. P.M. 5/08 S. 14-20) über ein kosmologisches Modell, welches besagt, dass neben unserem Universum noch weitere Universen existieren; im ganzen spricht man vom Multiversum.
Dieses Modell ist an sich nicht neu sondern kam bereits vor einigen Jahren mit der String-Theorie auf. Diese String-Theorie ist ein Welt-Modell, mit denen die Physiker versuchen die Relativitätstheorie mit der Quantentheorie zu vereinigen (die so genannte Suche nach der TOE: “Theory of Everything” oder auch Weltformel).
Die Diskussion um dieses kosmologische Modell seien wieder neu entfacht, da ein “Loch im Universum” gefunden wurde. Beobachtet wurde eine Stelle im Universum, in der auffällig wenig Materie zu finden ist. “45 Prozent unter dem Gesamtdurchschnitt” heisst es in der P.M. Dies ist an sich noch nichts ungewöhnliches, da zwischen den Galaxien viele solche Räume existieren sollen, allerdings ist der Durchmesser des “Loches” mit einer Milliarde Lichtjahre etwa tausendmal größer als erwarten und an anderen Stellen beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Loch beträgt gerade mal 1,85 Prozent.
Hier nun heisst es, solle sich ein Übergang zu einem unserer “Nachbaruniversen” befinden. Doch sollen noch mehr dieser Universen existieren. Mit dem Urknall soll sich nicht nur unser Universum sondern auch viele andere gebildet haben, und dieser Vorgang sei immer noch im Gange. Den Rest des Beitrags lesen »
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